Ausbildungsmarkt 2015/16: NRW-Ausbildungsmarkt festgefahren

Pressemitteilung von Agentur für Arbeit - Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen - Pressestelle
Nr. 40 / 2016 – 02. November 2016

 

Bilanz am Ausbildungsmarktes 2015/16:

NRW-Ausbildungsmarkt festgefahren


2015/2016 gab es im zweiten Jahr in Folge mehr angebotene Ausbildungsstellen als im Vorjahr bei einer sinkenden Zahl der Bewerberinnen und Bewerbern. Die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage konnte jedoch wieder nicht geschlossen werden. Angebotene Ausbildungsplätze decken sich häufig nicht mit den Qualifikationen und beruflichen Vorstellungen der Schulabgänger. In einigen Branchen fällt es schwer, Ausbildungsplätze zu besetzen. Lediglich in den Regionen Münsterland und Südwestfalen ist der Ausbildungsmarkt annähernd ausgeglichen.


Die Ergebnisse 2015/2016 auf einen Blick

136.417 gemeldete Bewerber/innen (- 1.425, - 1,0 %)
59.311 gingen in eine Ausbildung (- 793, - 1,3 %)
6.786 Bewerber/innen blieben unversorgt (+ 88, + 1,3 %)
110.826 gemeldete Ausbildungsstellen (+ 2.994, + 2,8 %)
6.964 Ausbildungsplätze noch unbesetzt (+ 936, + 15,5 %)

 

„Am Ausbildungsmarkt hat es in diesem Jahr mehr gemeldete Ausbildungsstellen als im Vorjahr gegeben“, sagte Christiane Schönefeld, Leiterin der Bundesagentur für Arbeit in Nordrhein-Westfalen, zur Bilanz am NRW-Ausbildungsmarkt für das Berichtsjahr 2015/2016. „Doch das Wachstum ist zu gering, um landesweit das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage auszugleichen“.

„Positiv ist, dass die im vergangenen Jahr durch den Ausbildungskonsens NRW gestartete Offensive für mehr Lehrstellen auch 2015/2016 getragen hat“, erläuterte die Arbeits- und Ausbildungsmarktexpertin. „Das Plus in der Statistik von fast 3.000 Stellen bedeutet faktisch jedoch nur einen Zuwachs von 1.400 Berufsausbildungsstellen. Denn in diesem Jahr wurden zum ersten Mal rund 1.600 sogenannte Abiturientenausbildungen hinzugezählt, also Ausbildungsgänge zum Beispiel für angehende Führungskräfte im Einzelhandel.“

„Positiv ist es auch, dass wir in NRW in der Regel jede, eine gute schulische Qualifikation voraussetzende Ausbildungsstellen besetzen können. Der Blick auf das Ganze hinterlässt jedoch in diesem Jahr einen festgefahrenen Eindruck“, sagte Schönefeld. „So hat sich die Lücke zwischen der Nachfrage der Bewerber und dem Angebot an Ausbildungsstellen kaum weiter geschlossen. Im vergangenen Jahr lag sie bei rund 30.000, 2015/2016 liegt sie ohne die Abiturientenausbildungen bei 27.000“. Dass einige Branchen offenbar Schwierigkeiten haben, ihre Ausbildungsstellen zu besetzen, sieht Schönefeld mit Besorgnis: „Die BA bietet Unterstützungsangebote für Unternehmen, die Bewerber in Ausbildung nehmen, die nicht hundertprozentig passen. Auf der anderen Seite zeigt der Blick in die TOP 10 der unbesetzten Ausbildungsplätze, dass die Besetzung vieler dieser Angebote das absehbare Fachkräfteproblem von Branchen mit hohen Anforderungen in NRW nicht lösen wird.“

Schönefeld sieht den Ausbildungsmarkt in NRW unverändert als Herausforderung. „Qualität und Attraktivität von Ausbildungsplätzen sind jetzt schon Themen für Unternehmen und Wirtschaft. Dazu gehört auch, dass Unternehmen in Zukunft zunehmend geeignete, nicht beste Bewerber einstellen werden. Die BA unterstützt sie dabei mit ihren Dienstleistungen“. Zudem erwartete Schönefeld in den kommenden Jahren zunehmend junge geflüchtete Erwachsen am Ausbildungsmarkt: „Schon in diesem Jahr haben 619 junge geflüchtete Menschen in NRW eine Ausbildung aufnehmen können. Rund 1.500 weitere junge Geflüchtete können jederzeit mit einer Ausbildung beginnen. Das ist ein Erfolg aller Partner, die sich um die Integration geflüchteter Menschen bemühen. Wir gehen davon aus, dass im kommenden Jahr das Potential bei den Bewerbern und Bewerberinnen mit einem Hintergrund aus der Fluchtmigration deutlich wächst.


Bewerberinnen und Bewerber
Von Oktober 2015 bis September 2016 meldeten sich 136.417 junge Frauen und Männer bei Arbeitsagenturen und Jobcentern als Bewerberin bzw. Bewerber um einen Ausbildungsplatz, 1.425 oder 1,0 Prozent weniger als vor einem Jahr. 59.311 haben im Verlauf des Berichtszeitraums einen Ausbildungsvertrag unterschrieben, 793 oder 1,3 Prozent weniger als 2014/2015. 16.292 Jugendliche hatten bis zum Ende des Berichtsjahres eine Alternative (weiterer Schulbesuch/Studium, Freiwilligendienst, Auslandsaufenthalt, Erwerbstätigkeit), das waren 261 Personen bzw. 1,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Ungeachtet der Möglichkeiten, die sie haben, suchen diese Bewerberinnen und Bewerber grundsätzlich weiter nach einer Ausbildungsstelle, der sie den Vorzug geben würden.

Statistisch gelten damit 129.631 oder 95,0 Prozent der Bewerber insgesamt als versorgt, weil sie einen Ausbildungsplatz gefunden, sich für eine Alternative wie weiteren Schulbesuch oder eine Erwerbstätigkeit entschieden oder sich als Bewerber ohne nähere Begründung abgemeldet haben.

6.786 Bewerberinnen und Bewerber hatten zum Ende des Berichtsjahres weder eine Ausbildungsstelle noch eine Alternative, das sind 88 oder 1,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor.


Die Qualifikation der Ausbildungssuchenden verbessert sich weiter: 40,2 Prozent der Bewerberinnen und Bewerber haben Abitur oder Hochschulreife.


Bewerberinnen und Bewerber verfügen zunehmend über höherwertige Schulabschlüsse. Von den insgesamt 136.417 gemeldeten Jugendlichen, die sich für eine duale Ausbildung interessierten, verfügten 54.796 über die Fachhochschul- oder Hochschulreife. Das ist ein Anteil an allen Bewerberinnen und Bewerbern von 40,2 Prozent. Im vergangenen Jahr lag er noch bei 39,2 Prozent, davor bei 38,3 Prozent.

Zugleich sinkt die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber mit mittleren Bildungsabschlüssen. Hatten sich im vergangenen Jahr noch 77.125 Jugendliche mit Hauptschul- oder Realschulabschluss bei der Berufsberatung angemeldet, bewarben sich in diesem Jahr nur noch 74.608 Schülerinnen und Schüler mit mittleren Abschlüssen – ein Rückgang um 2.517 Schülerinnen und Schüler von Haupt- oder Realschulen oder 3,3 Prozent. Ihr Anteil an allen Bewerbern ging zurück von 56 Prozent auf nun nur noch 54,7 Prozent. Der Trend zu höheren Abschlüssen bei den Bewerberinnen und Bewerbern für Berufsausbildungsstellen ist also deutlich sichtbar.

Die Zahl der jungen Frauen und Männern, die zum Stichtag weder über einen Ausbildungsplatz noch über eine Alternative verfügten, also als „unversorgt“ galten, hatten 2.750 (40,5 Prozent) die Fachhochschulreife oder das Abitur. Ihre Zahl sank leicht auf nun 40,5 Prozent unter das Niveau des Vorjahres (41,9 Prozent). Gut qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber sind auch vom regionalen und berufswahlspezifischen Missmatch betroffen, das am heterogenen Ausbildungsmarkt in NRW häufiger auftritt. Dazu gehört, dass Berufswünsche und Ausbildungsstellenangebot nicht zusammenpassen. Diese Bewerberinnen und Bewerber haben aufgrund ihrer höheren Bildungsabschlüsse jedoch in der Regel mehrere Wahlmöglichkeiten und verzichten deshalb auf einen angebotenen Ausbildungsplatz. Sie sind eher bereit, auf den Wunsch-Ausbildungsplatz zu warten oder beginnen stattdessen ein Studium.


TOP 10 der Ausbildungsplatzwünsche

Die meisten Bewerber und Bewerberinnen, die zum Berichtsjahresende noch einen Ausbildungsplatz suchten, gaben folgende Wunschberufe an:
Kaufmann/frau im Büromanagement: 669
Kaufmann/frau im Einzelhandel: 536
Verkäufer/in: 428
Medizinische/r Fachangestellte/r: 340
Industriekaufmann/frau: 282
Kfz.-Mechatroniker – PKW-Technik 196
Friseur/in 145
Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung 124
Industriemechaniker 120
Fachinformatiker/in Systemintegration 113


Fast 2.200 geflüchtete Menschen streben Ausbildungsplatz an
2.157 junge geflüchtete Menschen haben sich im Berichtsjahr 2015 / 2016 auf einen Ausbildungsplatz beworben und werden von den Agenturen für Arbeit für ausbildungsreif eingeschätzt. Das bedeutet vor allem, sie verfügen über die für eine Ausbildung in Deutschland notwendigen Qualifikationen und verfügen schon nach kurzer Zeit über ausreichende Deutschkenntnisse. 619 Personen oder 28,7 Prozent aller Bewerber und Bewerberinnen mit Fluchthintergrund hatten Erfolg und bereits nach kurzer Suche einen Ausbildungsplatz gefunden. 270 fanden eine Alternative zu einem Ausbildungsplatz.

Bewerber und Bewerberinnen aus dem Zusammenhang der Fluchtmigration verfügen in der Mehrzahl über einen mittleren Bildungsabschluss. 1.155 haben einen Hauptschul- oder Realschulabschluss – das entspricht einem Anteil von 53,5 Prozent. Sie sind überwiegend männlich – 1.673 Männer oder 77,6 Prozent bewarben sich – und sie sind im Schnitt etwas älter als deutsche Bewerber: 1.393 der jungen geflüchteten Bewerberinnen und Bewerber oder 64,6 Prozent sind über 20 Jahre alt.


Ausbildungsplatzangebote
Unternehmen, Betriebe, Verwaltungen und Träger meldeten mit 110.826 Ausbildungsplatzangeboten im abgelaufenen Berichtsjahr 2.994 oder 2,8 Prozent mehr Stellen als vor einem Jahr.
Allerdings wurden in diesem Jahr zum ersten Mal abiturientenspezifische Ausbildungen in die Statistik aufgenommen. Durch sie erhöht sich die Zahl der Ausbildungsplätze im Vergleich zum Vorjahr um 1.571. Das häufigste Angebote bei diesen Berufen gab es für die Ausbildung zum/zur Handelsfachwirt/in (1.271 Stellen), einem Ausbildungsgang, mit dem zum Beispiel Filialleiter großer Einzelhandelsketten an ihre Aufgabe herangeführt werden.

Abzüglich dieser erstmalig erfassten Berufe nahm die Zahl der Berufsausbildungsangebote im Vergleich zum Vorjahr um 1.423 oder 1,3 Prozent zu.
6.964 Lehrstellen waren zum Stichtag noch unbesetzt, 936 oder 15,5 Prozent mehr als im Vorjahr.

Die rechnerische Bewerber/innen-Stellenrelation entwickelte sich günstiger als im Vorjahr, blieb jedoch weiterhin unausgeglichen: Auf eine/n Bewerber/in kamen 0,81 Ausbildungsplatzangebote. Im Jahr zuvor waren es 0,78 Stellen. Pro unversorgten Bewerber (insgesamt 6.786) gab es zu Berichtsjahresende 1,03 unbesetzte Ausbildungsstellen (insgesamt 6.964), gegenüber 0,90 im Vorjahr.


Die TOP 10 der unbesetzten Ausbildungsstellen:
Verkäufer/in: 460
Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk Bäckerei: 363
Friseur/in: 328
Koch / Köchin: 311
Kaufleute im Einzelhandel: 278
Restaurantfachleute: 241
Zahnmedizinische Fachangestellte: 217
Kaufleute für Büromanagement: 208
Hotelfachleute: 196
Fachleute Systemgastronomie: 152


Nur Münsterland und Südwestfalen präsentieren sich annähernd ausgeglichen
Im Münsterland meldeten sich 12.031 Bewerber und Bewerberinnen bei der Agentur für Arbeit, 543 oder 4,3 Prozent weniger als vor einem Jahr. 393 blieben bis zum Stichtag unversorgt. Dem starken Rückgang an Bewerbern und Bewerberinnen entspricht im Münsterland ein starker Anstieg bei den Angeboten: 11.870 Angebote bedeuten 657 oder 5,9 Prozent mehr als vor einem Jahr. Das führt im Münsterland zu einem fast ausgeglichenen Ausbildungsmarkt. 652 stellen waren zum Stichtag noch nicht besetzt. Aufgrund der geringen Differenz zwischen Angebot und Nachfrage präsentiert sich das Münsterland als rechnerisch annähernd ausgeglichener Ausbildungsmarkt.

Ein positives Verhältnis von Stellen zu Bewerber/innen gab es nur in Südwestfalen – es ist somit die einzige Region in NRW mit einem rechnerisch ausgeglichenen Ausbildungsmarkt. 11.270 Ausbildungsplätze wurden hier angeboten, 445 oder 4,1 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Gleichzeit bewarben sich mit 10.307 Jugendlichen 356 junge Menschen oder 3,3 Prozent weniger als vor einem Jahr. 349 Bewerber und Bewerberinnen (139 weniger als vor einem Jahr) fanden keinen passenden Ausbildungsplatz. 835 Ausbildungsplätz blieben unbesetzt – 260 mehr als vor einem Jahr.

Im Ruhrgebiet, dem größten Ballungsgebiet Europas, verlief der Ausbildungsmarkt 2015/2016 in ganz anderen Bahnen. Hier kamen zum Stichtag auf 38.187 Bewerber und Bewerberinnen nur 25.943 Stellenangebote. Die Zahl der Bewerber und Bewerberinnen sank nur um knapp 22 oder 0,1 Prozent, viel stärker nahm die Zahl der gemeldete Berufsausbildungsstellen ab – um 524 oder 2,0 Prozent zum Vorjahr. Die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplatzangebote stieg im Vergleich zum Vorjahr um 27 auf 1.224. Ohne Ausbildungsplatz waren zum Stichtag 1.481 Jugendliche. Rund 0,68 Stellenangebote kamen auf einen Bewerber und Bewerberinnen (im Vorjahr: 1 zu 0,69).

Im Rheinland sank die Zahl der Bewerber und Bewerberinnen um 378 oder 0,8 Prozent im Vergleich zum Berichtsjahr 2015 auf nun 45.151. Die Zahl der unversorgten Bewerber und Bewerberinnen stieg um 163 auf 2.593. Auf der Angebotsseite verzeichnete das Rheinland einen Stellenzuwachs um 1.203 Angebote oder 3,3 Prozent auf 37.644 Ausbildungsplätze. Unbesetzt waren zum Stichtag 2.819 Angebote – 522 mehr als vor einem Jahr. Die Bewerber/innen-Stellen-Relation verbesserte sich im zweiten Jahr in Folge leicht - auf 0,83 Stellen pro Bewerber/in (Vorjahr 0,8).

In Ostwestfalen-Lippe waren mit 17.560 Bewerbern und Bewerberinnen 151 Jugendliche oder 0,9 Prozent weniger gemeldet als im Vorjahr. 1.065 junge Leute fanden keinen Ausbildungsplatz, 91 mehr als im Vorjahr. Angeboten wurden 14.593 Lehrstellen, 671 oder 4,8 Prozent mehr als im Vorjahr. 670 Ausbildungsplätze konnten bis zum Stichtag nicht besetzt werden. Auf eine/n Bewerber/in kamen 0,83 Ausbildungsplätze.

Das stärkste Wachstum an gemeldeten Stellen verzeichnete im Berichtsjahr 2015/2016 der Ausbildungsmarkt im Bergischen Land. Betriebe und Unternehmen meldeten hier 6,0 Prozent oder 542 Stellen mehr als im Jahr zuvor. Insgesamt waren es 9.506 Angebote, für die Arbeitgeber Azubis suchten. Dem stand die Nachfrage von 13.181 Bewerbern und Bewerberinnen gegenüber – 25 oder 0,2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Das Bergische Land ist die einzige Wirtschaftsregion mit einem Zuwachs an Bewerberinnen und Bewerbern – wenn auch nur um 25 junge Menschen. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage hat sich im Berichtsjahr von 0,68 im Vorjahr auf 0,72 Stellen pro Bewerberinnen und Bewerbern verbessert. 905 Bewerberinnen und Bewerber blieben zum Stichtag ohne Ausbildungsplatz – 100 mehr als vor einem Jahr. Dafür sank die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze auf 764. Vor einem Jahr waren es noch 861.


Press-Kit für die Redaktionen – Hintergrundinformationen Link:


Kontakt zur Bundesagentur für Arbeit vor Ort – für Bewerber und Betriebe
Jugendliche, die noch eine Berufsausbildungsstelle suchen, sollten sich schnellstmöglich an die Berufsberatung der Agentur für Arbeit vor Ort wenden. Ein Termin kann auch telefonisch unter der Service-Rufnummer 0800 4 5555 00 (gebührenfrei vom Festnetz und vom Mobiltelefon), per E-Mail oder direkt über das Internet unter www.arbeitsagentur.de/beratungswunsch vereinbart werden. Alle Informationen hierzu gibt es auf www.arbeitsagentur.de.

Arbeitgeber, die noch Berufsausbildungsstellen melden möchten, wenden sich an den Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit vor Ort, unter der Servicenummer: 0800 4 5555 20 (gebührenfrei vom Festnetz und vom Mobiltelefon).

Weiterführende Links für Bewerberinnen und Bewerber, Eltern, Lehrer

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